AKTUELL:

 

21. Juli 2021:

Nachdem ich nun zum wiederholten Male darauf hingewiesen worden bin, daß es mit meiner Kunst des Lesens alter Handschriften nicht gar so weit her ist, hab ich mich zu Folgendem entschlossen:

Ich werde keine Archivbesuche mehr anbieten.

Zur Not kann ich noch ein paar Fotos von München und deren Friedhöfen bzw. Grabsteinen darauf machen.

Falls ich mich anderes entscheiden sollte, werde ich das umgehend hier kommunizieren.

Werner Liegl

 

 

12. Juni 2021:

Im Augenblick schaut es ja so aus, als ob man zumindest in die Münchner Archive wieder rein könnte, ich meine, als ob man, bei entsprechender Geduld, sich einen Platz in einem der Lesesäle reservieren lassen könnte, mit den gewünschten Archivalien.

Gerne werde ich es, bei nächster Gelegenheit, auch mal ausprobieren. Wenn Euch also schon ein spezielles Thema auf den Nägeln brennt …

18. Februar 2021:

Leider erlaubt die derzeitige Corona-Situation (immer noch) keine Archiv- und sonstigen Besuche. Deshalb kann ich Euch nur meine Fähigkeiten vom Home-Office aus anbieten. Zum Glück gibt es aber schon jede Menge Dokumente online.

Für meine eigene Familienforschung, die ich quasi nebenbei betreibe, finde ich es allerdings extrem bedauerlich, daß ich die dafür nötigen Kichenbücher des katholischen Bistums Regensburg (Oberpfalz, Teile von Niederbayern) nur vor Ort in Regensburg durchsuchen könnte (wenn das Archiv geöffnet hätte).

Nutzung von Fotos

Nutzung von Fotos (zu meinen Geschäftsbedingungen)

Fotos aus Archiven

Wenn Sie mir einen Auftrag erteilen, Dokumente in Archiven zu fotografieren, so müssen Sie mit folgenden Bedingungen einverstanden sein.

Archive und ähnliche Organe besitzen sämtliche Rechte an den verwalteten Dokumenten. Einen Teil davon, zum Beispiel das der privaten Nutzung von Inhalten und, vor allem, Abbildungen, treten sie, unter strengen Bedingungen, an die Suchenden in ihren Archiven ab. Nicht darunter fällt eine kommerzielle Nutzung der Fotos und sonstigen Abbildungen.

Wenn Ich also für Sie dort Fotos anfertige, verpflichten Sie sich durch Ihre Auftragserteilung an mich, die Ihnen von mir erstellten Fotos nur privat zu nutzen. Eben so, wie wenn Sie die Fotos selber im Archiv erstellt hätten.

Auch ich werde Ihnen Fotografien von Archivstücken nicht verkaufen oder berechnen, da ich gegenüber den Archiven die gleiche Stellung einnehme. Bei mir zahlen Sie nur die Arbeitszeit, die ich für das Bereitstellen der Archivstücke, die eigentliche Suche, das Anfertigen der Fotos und die Übermittlung an Sie benötige. Ich kann Ihnen versichern, daß bei dieser Zeit sich meine Erfahrung in diesen Abläufen für Sie positiv auswirkt, im Sinne einer gegenüber „Archiv- und Dokumenten-Unerfahrenen“ deutlich reduzierten Bearbeitungszeit.

Eigene Fotos von mir

Anders sieht es aus, wenn ich z.B. selbst Fotos von Grabsteinen anfertige. An den so entstandenen Bildern besitze ich das Urheberrecht, abgesehen von einem solchen, das einer der an dem Grabstein beteiligten Künstler eine Zeit lang für sich beanspruchen kann.

Für Sie wirkt sich das folgendermaßen aus:

Ich verkaufe Ihnen mit dem Foto zugleich das Recht an seiner Nutzung, gegen eine Pauschale, die ich der Entlohnung für meine Arbeitszeit hinzufüge.

Nun bleiben noch zwei Dinge: Der Künstler, und die Daten auf dem Grabstein.
Letztere sind völlig ohne Schutz oder einer Frist, da sie durch die Zurschaustellung auf dem Grabstein schon öffentlich sind.
Der erste, der Gestalter, die Gestalterin, des Grabsteins kann einen Schutz beanspruchen. Um dieser Thematik aus dem Weg zu gehen, verpflichten Sie sich bei einer solchen Auftragsvergabe an mich zu folgendem:

1. Sie dürfen die Daten des Grabsteins beliebig verwenden.
2. Die Rechte an dem Foto haben Sie von mir gekauft, Sie können es also ebenfalls frei nutzen.
3. Das Urheberrecht des Gestalters, der Gestalterin, bleibt davon unberührt. Sie als Auftraggeber an mich besitzen es jedenfalls durch meine Lieferung des Fotos nicht automatisch, ebensowenig wie ich es besitze.

Von daher erscheint es mir das einfachste, wenn Sie auch bei dieser Auftragsvergabe komplett auf eine kommerzielle Nutzung meiner gelieferten Fotos verzichten.

Kurz und gut:

Mit Ihrer Auftragsvergabe verpflichten Sie sich, die von mir gelieferten Dinge nur und ausschließlich privat zu nutzen.

Das schließt auch z.B. das Hochladen derselben auf Server aus, die von der Öffentlichkeit abgefragt werden können, wie z.B. bei familysearch.

Im Normalfall geben Sie ja bei diesem Vorgang Ihr Verfügungsrecht an diesen Bildern aus der Hand. Auch gerade bei kommerziellen Anbietern wie Myheritage oder Ancestry wissen Sie im Grunde nicht, wo Ihre Dokumente landen und wofür sie verwendet werden.

Also bitte:
Übergeben Sie Fotos von mir, weder fotografierte Dokumente noch von mir selber geschossene Bilder, nicht in fremde Hände!

Zur Klarstellung: Kosten

Dieses Thema, die Kosten einer Dienstleistung oder eines Produkts, gehört zumindest bei uns zu den kritischen Punkten eines Auftrags oder Kaufes. Alles sollte möglichst billig sein.

Ich würde es aber anders formulieren:
Alles sollte einen möglichst angemesssenen und auskömmlichen (man könnte auch sagen: fairen) Preis haben.

Und der ergibt sich zur Zeit bei bei mir bei einem
Stundensatz von 30 Euro.

Gerne sichere ich Ihnen diesen Satz bei Auftragserteilung zu. Und verspreche, die Stundenzahl, mit der er auf der Rechnung dann multipliziert wird, zu Ihren Gunsten möglichst niedrig zu halten.

So können Sie zum Beispiel davon ausgehen, daß ich
1. Nach spätestens 2 Stunden in einem Archiv doch ziemlich erledigt bin.
2. Daß ich aber in diesen 2 Stunden (als Beispiel) einiges erledigen kann.

Zu Ihrer persönlichen Kalkulation sollten Sie aber noch sehen, daß ich
direkte Kosten
wie zum Beipiel Fahrkosten mit Öffentlichen Verkehrsmitteln an Sie weitergeben muß.
Mein Vorteil als Münchner ist natürlich, daß ich zu den großen Staatsarchiven (HStA und StAM) zu Fuß gehen kann, und mich ein Besuch im Stadtarchiv nur 2*2,70 Euro mit der Straßenbahn kostet. Wünschen Sie zum Beispiel einen Besuch in einem der Archive in Augsburg oder Regensburg, dann fallen erst mal für Sie die Kosten eines Bayerntickets an.
Die Zeit für die jeweilige Fahrt und Rückfahrt geht auf meine Rechnung, da ich gerne mit der Bahn fahre.

Eine Anpassung dieser Sicht an aktuelle Erfahrungen werde ich an dieser Stelle kundtun. Es gilt also immer nur der neueste Eintrag.

Wie geht’s bitte zur Familienforschung?

Sie haben einen Nachlass geerbt und müssen nun damit was anfangen, sich erst mal einen Überblick verschaffen, Fotos Personen zuordnen, Dokumente an den richtigen Ort legen. Oder auch den ganzen Plunder erst mal loswerden wollen.

Es fällt Ihnen ein Ahnenpaß Ihrer Eltern oder Großeltern in die Hände, vielleicht samt dem Schriftverkehr mit den Pfarrämtern, und Sie möchten nun mehr wissen.

Sie haben eine Familie gegründet und denken darüber nach, was Si Ihren Kindern mal erzählen können, wenn die doch mal wissen wollen, wo sie denn eigentlich herkommen.

Es leben noch Eltern oder Großeltern, und Sie suchen nach einem Gesprächsstoff, der dann alle interessieren könnte.

Sie bemerken, daß Eltern oder Großeltern oft von der Vergangenheit, von ihrer Kindheit und Jugend erzählen, und möchten verstehen, was sie sagen.

Eltern oder Großeltern leben weit von Ihnen entfernt, oder umgekehrt, sie erwarten regelmäßigen Kontakt oder Besuch. Was sollen Sie denn dann immer wieder mit ihnen anfangen?

Kriegskinder, geboren 1930-1945, sind heute, wenn sie denn noch leben, so zwischen 70 und 90 Jahre alt, also mindestens Großeltern. Sie haben einen deutlich anderen Blick auf die Welt wie ihre Kinder, Enkel, vielleicht schon Urenkel. Letztere bemühen sich, sie zu verstehen.

Die Kinder dieser Kriegskinder, die Kriegsenkel, merken irgendwann, daß sie Dinge beeinflussen, die sie unmöglich selber erlebt haben können. Wo kommen denn die her? Das Problem wird noch viel größer, wenn die Eltern oder Großeltern nicht mehr leben und auch zu Lebzeiten schon nichts Weiterführendes erzählt haben.

Es ist Coronakrise, und Sie sitzten irgendwann mal, wenn das Haus sauber ist, alles geordnet, tatenlos zuhause, denken über die Zukunft der Menschheit nach und suchen den Punkt, ab dem da offensichtlich was schief gegangen ist. Da müßte man dann doch wieder ansetzen können, und natürlich alles besser machen.

Die Eltern, oder sonstige Vertreter früherer Generationen:

Im lebenden Zustand kann man sie immer noch fragen. Aber sie wissen natürlich auch (nicht mehr) alles, oder wollen es zumindest für sich behalten.

Sind sie allerdings schon verstorben, muß man Dokumente befragen, Fotoalben, Ausweise, Standesamtsurkunden. 

Oder man findet einen Ahnenpaß in der Erbmasse. Dann wird’s spannend. Was haben die Eltern alles herausgefunden? Und wo haben sie vielleicht, um sich Vorteile zu verschaffen oder um simpel überleben zu können, die Realität etwas manipuliert? Vielleicht ein Geburtsdatum nach den Zeitpunkt der Heirat der Eltern verschoben? Oder gar ein unerwünschtes religöses Bekenntnis ins Katholische gerückt?

Aber schon um Lücken heut noch auszufüllen, wenn’s um Erbansprüche geht, oder eben, um oben beschriebenen Manipulationen auf die Spur zu kommen, nun immerhin fast 90 Jahre und einer oft heftigen Bombardierung der Archive später: da braucht’s dann doch Fachleute, eben Genealogen.

Also: Ein Genealoge muß her! Genealogen, professionelle Ahnenforscher, aber sind teuer, und durchaus nicht sofort verfügbar. Also macht man sich dann erst mal alleine auf den Weg. Es gibt ja das Internet, und dort alles kostenlos. Meint man zumindest am Anfang. Bis man dann mal zum Rechnen anfängt: hier eine kostenpflichtige Mitgliedschaft, dort Gebühren für die Suche und Reproduktionskosten, und man hat die Stunden, die man selber vor dem PC gesessen ist, noch gar nicht in Euro umgerechnet.

Und schnell merkt man: Die Ahnenforschung benötigt ja doch Fähigkeiten, ohne die man bisher ganz gut zurecht gekommen ist. Wofür wurden denn ernsthaft schon kleinräumige Geschichtskenntnisse benötigt, wo, außer vielleicht bei der Steuererklärung, mußte man denn schon wissen, wie Ämter funktionieren, schon gleich, daß ja auch die Kirchen solche betreiben? Und wenn man dann mal die digitale Repräsentation des nach langer Suche gefundenen Kirchenbuchs in der virtuellen Hand hat: Wer hat denn schon damit gerechnet, daß da bis auf die heutige Zeit noch Handarbeit gefragt war, daß man sich da noch, wenn man Pech hat, mit handschriftlichen Einträgen befassen muß, die man, schon wegen der meist verwendeten Frakturschrift, nur sehr schwer lesen kann, und wenn diese Hürde mühsam genommen scheint, der entzifferte Text voll ist mit lateinischen Ausdrücken, unverständlichen Abkürzungen und Ortsnamen, von denen man noch nie was gehört hat?

Spätestens dann legt man die Sachen der Vorfahren wieder in die große Schachtel und in den dunkelsten Winkel im Keller. So genau hab ich es auch nicht wissen wollen. Werden sich schon meine Kinder, Enkel, oder sonst wer, später darum kümmern.

Oder eben: Man liest oder hört von Menschen, die Spaß haben an alten Dokumenten, Fotos, etc., denen möglicherweise im Laufe der Jahre die eigenen Themen ausgegangen sind, und die nun, nach ihrer Arbeits-Lebensphase, Zeit und Lust verspüren, sich intensiver mit der Vergangenheit, auch anderer Menschen, zu beschäftigen.

Und nun kommt mein Angebot für Sie ins Spiel: Ich versuch’s und biete Ihnen meine Zeit und Erfahrung an. Vor allem auch dann, wenn Sie zwar Interesse an Ihren Vorfahren haben, Ihnen aber beides, Zeit und Erfahrung, nicht zur Verfügung stehen. Leider kann ich professionelle Recherchen (noch) nicht durchführen, wenn es zum Beispiel um Erbsachen geht. Da müssten  Sie dann schon mal zum Sparen anfangen, um einen Fachmann auf die Suche zu schicken. Aber wenn’s auch, erst mal, eine Stufe drunter tut, Ihre persönlichen Einsichten über Ihre Herkunft oder einfach nur eine Art kindlicher Neugier zu befriedigen:

Wl-Familienforschung hat 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche für eine kurze Anfrage für Sie geöffnet. 

Schreiben Sie an Anfrage@WL-Familienforschung.de.

Gerne werde ich mit Ihnen, falls nötig, eine Perspektive für ihre Themen entwickeln und, im positiven Fall, mit meiner Sucharbeit für Sie beginnen.

Dabei werde ich Ihnen nachher nur die benötigten Stunden zum Lösen Ihres Problems zum vereinbarten Satz berechnen und eventuelle Kosten anderer. Alles bleibt übersichtlich, und Ihr Urlaub ist gerettet.

Herzlich Wilkommen bei Ahnenforschung – Liegl!

Hier sind Sie genau richtig. 

– Wenn Sie sich mit der Vergangenheit Ihrer Familie beschäftigen wollen, mit Ihren Ahnen
– Selber dabei aber nicht so recht weiterkommen
– Oder die  dafür nötige Zeit und Geduld nicht aufbringen können oder wollen.

Die gute Nachricht:

Ich kann Ihnen dabei helfen, soweit es mir in meinem augenblicklichen Stand an Wissen und Erfahrung möglich ist. Denn auch ich lerne immer wieder dazu.
Ich kann Ihnen zumindest meine Zeit anbieten.

Und meine Erfahrung.

– In meiner Heimatstadt München
– In der Oberpfalz, der Heimat  väterlicherseits
– In den Landkreisen Dachau und Freising, der mütterlichen Heimat.

Natürlich kann ich das alles nicht kostenlos machen.

Ich berechne Ihnen 20 Euro pro angefangene halbe Stunde, und kann mir nicht vorstellen, daß ich bei einfacheren Aufträgen mehr als 2 Stunden Arbeitszeit benötige.

Wenn ich, wie derzeit, nur online an Ihrer Aufgabe arbeiten kann, dann fällt auch nur dieser Stundensatz an.  Irgendwann später kommen vielleicht weitere projektspezifische Kosten für Fahrten, Eintrittsgelder, Reprokosten etc. dazu. Die müßte ich Ihnen zusätzlich berechnen (möglicher- und teilweise anteilmäßig, wenn ich zum Beispiel Aufträge für ein Date im erzbischöflichen Archiv in Regensburg zusammenfassen könnte).

Gerne, und am einfachsten, können Sie mich per eMail erreichen unter
Ahnenforschung-Liegl@gmx.de
und mir in dieser mail Ihr Problem schildern.

Werner Liegl